Allerheiligen auf dem Friedhof

 

Herzliche Einladung auf den Friedhof

 

Am diesjährigen Allerheiligentag (1. Nov) sind Seelsorger/innen aus unserer Pfarrei Joseph von 15-17 Uhr auf dem Ostfriedhof als Ansprechpartner präsent. An zwei Feuerschalen können Sie als Angehörige ihre Kerzen anzünden und die Lichter als Zeichen der Hoffnung und des Glaubens an die Auferstehung zu den Gräbern tragen. Außerdem erhalten Sie einen Tannenzweig, den Sie mit Weihwasser als Segen zu den Gräbern bringen können.

Auch auf dem Parkfriedhof, dem Westfriedhof und dem Altenfriedhof steht Ihnen dieses Angebot zur Verfügung - dort jeweils mit Selsorger/-innen der Pfarrei St.Cyriakus

 

Herbstaktion

Hilfe für die Geflüchteten
auf den griechischen Inseln

Gemeinderat St. Joseph & Kinderkirche Kikeriki

 


Herbstaktion 25. Oktober, 9. - 13. November, 14. November, Abschluß 22. November

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Pfarrbrief Herbst 2020

Nr. 39 - Herbst / September - November 2020


Online-Kollekte in der Corona-Krise

Aufruf der Pfarrei St. Joseph

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Neue Anmeldezeiten für die Gottesdienste

Ab dem 21.09.2020 bieten wir Ihnen erweiterte Zeiten für die Gottesdienst-Anmeldung:

Montag: keine Anmeldungen

Dienstag, 10-12 Uhr - Sebastian Winter-Weidenbach 02041-77597625

Mittwoch, 13-16 Uhr - Nina Prothmann 02041-77597626

Donnerstag, 10-13 Uhr - Marion Reheußer 02041-77597618

Freitag, 12-16 Uhr - Sebastian Winter-Weidenbach 02041-77597625

 

Gottesdienste in der Pfarrei

Unser erweitertes Gottesdienstangebot in den nächsten Wochen und Monaten ...

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Update zur Firmung

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Öffnungszeiten der Kirchen für ein stilles Gebet

Ein Teil unserer Kirchen bleibt auch weiterhin täglich zum stillen Gebet für Sie geöffnet. Orte und Zeiten finden Sie hier.

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Fürbitten für unsere Online-Gottesdienste

Ihr Beitrag zum Online-Gottesdienst

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Liebe Christen und Christinnen, liebe Besucher unserer Homepage,

 

Erstkommunionfeiern im September – verschoben von Mai, in der Hoffnung, dass nach den Sommerferien die Corona-Einschränkungen aufgehoben sind. Aber das Corona-Virus und die damit verbundenen Ein-schränkungen werden uns wohl bis ins nächste Jahr (und darüber hinaus?) weiter begleiten.

 

Das heißt, dass wir weiterhin nicht Gemeinde leben können, wie wir es in der Zeit vor Corona getan haben. Das bedeutet: Gottesdienste mit Einschränkungen, Verzicht auf gemeinschaftsstiftende, gesellige Veranstaltungen. Unsere Kreativität ist gefragt, wie wir es in der nächsten Zeit schaffen, über räumliche Trennungen Halt und Zusammenhalt zu geben.

 

Unsere Kreativität ist gefragt, wie wir es in der nächsten Zeit schaffen, lebendige Steine in der immerwährenden Baustelle Kirche zu sein. Nach dem Ausfall aller Gemeinde- und Kirchfeste stehen nun die nächsten Herausforderungen an, zum Beispiel: Was machen wir statt St. Martinszug? Wie sieht es aus mit den Adventsbasaren? Und die ganz große Frage lautet: Wie kann am Heiligabend unter Corona-Bedingungen Gottesdienst gefeiert werden?

Im Rückblick auf viele Gespräche und Diskussionen, die ich in den vergangenen Wochen und Monaten geführt habe und im Vorausblick auf viele Gespräche und Diskussionen, die sich in der nächsten Zeit ergeben werden, möchte ich Sätze aus dem Brief unseres Bischofs zum Umgang mit den Corona-Einschränkungen vom 24. April 2020 zitieren:

 

„Mir ist bewusst, dass die Bedingungen, unter denen wir in diesen Tagen Gottesdienste halten können, bei vielen von Ihnen für Irritationen sorgen werden und die Gottesdienste selbst vielleicht nicht die Kraft entfalten können, die wir von diesen Feiern gewohnt sind. Enttäuschungen werden sich in der aktuellen Situation kaum verhindern lassen. Sicher wird es auch unterschiedliche Regelungen in den Pfarreien ... geben, die Diskussionen auslösen werden. Zudem gehen auch die Meinungen darüber auseinander, welche Maßnahmen angemessen, und welche Maßnahmen über-trieben sind. ...Unterschiede und Meinungsverschiedenheiten wer-den wir aushalten müssen in dem Bewusstsein, dass niemand genau weiß, was derzeit richtig ist. Ich bitte sehr darum, dass wir in diesen Zeiten weiterhin achtsam, solidarisch und besonnen bleiben – und nicht zuletzt auch geduldig im Umgang miteinander.“

 

Pfarrer Martin Cudak und das Pastoralteam von St. Joseph