Seniorenwohnanlage Bernhard-Poether-Haus

Hell, freundlich und einladend wirkt diese Wohnanlage mit insgesamt 44 Wohnungen, davon sind 18 Wohnungen für 2-Personen. Das Haus verfügt über einen Aufzug, alle Wohnungen mit Balkon, einer Küchenzeile, die Bäder sind barrierefrei. Die Haustür sowie alle Innentüren auf den Fluren öffnen sich automatisch. Das Flurlicht reagiert durch Bewegungsmelder. 
Das Haus wird mit Fernwärme versorgt. Wohnungen für Einzelpersonen sind zwischen 41-50qm, die für 2-Personen zwischen 50-56qm groß.
Die Kirchengemeinde St. Joseph besaß das Grundstück, welches den Batenbrockern als „Pastors-Garten“ bekannt war. Mitte der 70-iger Jahre nahm der Kirchenvorstand den Plan auf, an dieser Stelle Seniorenwohnungen zu bauen, um insbesondere älteren Gemeindemitgliedern eine Heimat im Ortsteil zu bieten. 1978 stand diese Einrichtung mit 44 Seniorenwohnungen, Sporthalle, Töpferkeller, Kegelbahn und großzügiger Begegnungsstätte zur Verfügung und erfreut sich bis auf den heutigen Tag großer Nachfrage.
Bernhard Poether war 1939 Kaplan in St. Joseph und sehr beliebt. Weil er als Märtyrer für seinen Glauben im KZ Dachau 1942 mit seinem Leben bezahlte, erinnert die Gemeinde an diesen vorbildlichen Priester und schuf das „Bernhard-Poether-Haus“.